Samstag, 9. Februar 2013

Sweet Sixteen

Jap, es ist geschehen, ich bin endlich groß.
Fotos gibt es morgen, weil ich gerade echt zu faul bin, um die noch auf meinen PC zu packen, aber sagen wir es so: Ich hab die tollsten Freunde der Welt und ein Kuroshitsuji-Kissen. Love it.
Außerdem habe ich mich eben an einen kleinen Verriss gesetzt, den findet ihr hier.
"Hilfe, meine Welt wird von ein paar Kuroshitsuji Charas verunstaltet!" Langer Name.
Ich bin jedenfalls zufrieden. War ein echt schöner Tag.
Ach ja, und ich habe festgestellt, dass ich mit Alkohol sehr, sehr vorsichtig sein werde. Mein Gleichgewichtssinn hat sich jetzt schon nach einem Glas ein wenig verabschiedet. Shit happens.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Shit just got serious

„ Grell Sutcliff, ihre Aufenthaltsgenehmigung ist Heute abgelaufen, sie werden unverzüglich zurück nach Amerika verschifft.“, meinte der Obershinigami William T. Spears „W-Was?! Das kann doch nicht sein. Bitte Will, ich will da nicht wieder hin! Tu mir das nicht an!“, flehte der Jüngere.---Das war eine Kurze Leseprobe für meine erste Fanfiktion zu dem Thema EricxGrell

EricxGrell


EricxGrell


EricxGrell

Shit just got personally.
Und die Rechtschreibung ist auch grauenhaft.

Sonntag, 3. Februar 2013

Alan und Eric (Kuroshitsuji)

Phew, nachdem mich heute eine Neuigkeit ziemlich erschlagen hat, gibt es auch Positives zu vermelden. Aber der Reihe nach.
Das Ereignis, das mich heute echt geplättet hat, ist, dass es ein Remake vom zweiten Kuroshitsuji-Musical geben wird. Im ersten Moment dachte ich nur eins: Geil! Dann habe ich mir die Cast-Liste angeschaut und durfte feststellen, dass nur die Schauspieler von Sebastian, Undertaker und Grell dieselben bleiben werden. Das bedeutet, dass Alan und Eric nun von anderen Schauspielern dargestellt werden. Und das, meine Freunde, ist aus verschiedenen Gründen eine mittelschwere Katastrophe.
Zunächst einmal ist es so, dass diese beiden Charaktere von Yana Toboso speziell für das Musical kreiert wurden, sie kommen im Anime nur drei Sekunden lang vor - in einer OVA. Somit haben die beiden Schauspieler, Taisuke Saeki (Eric) und Shinya Matsumoto (Alan), die beiden auf eine einzigartige Weise geprägt. Was ich damit sagen will, ist: Die beiden sind quasi Alan und Eric, jedenfalls so lange sie auf dieser Bühne stehen und spielen. Das ist etwas ganz besonderes. Der Punkt ist nun, dass kein Schauspieler genau so aussieht, sich genau so bewegt, genau so ist wie diese beiden. Denn Taisuke-san und Shinya-san haben Alan und Eric gewissermaßen erschaffen. Wenn ich jemals etwas von diesem Musical sehe, werde ich die Schauspieler unwillkürlich mit den beiden vergleichen - und nicht zufrieden sein können, egal, wie viel Mühe sie sich geben.
Nächster Punkt: Die Stimmen. Eines der wunderschönsten, traurigsten Lieder, die ich überhaupt kenne, wird von Shinya-san und Taisuke-san gesungen; Unmei. Wenn es jemand anders singt, klingt das sofort anders. Nicht unbedingt schlechter, aber anders.
Und nun mein kleiner persönlicher Grund: Alan x Eric ist mein OTP und ich kann mir die beiden einfach nicht anders vorstellen.

Aber bevor ich mich jetzt stundenlang darüber echauffiere, komme ich zur guten Neuigkeit. Ich habe in den Weiten des Internets etwas gefunden, das sich wirklich jeder durchlesen sollte. Das hier. Es hat sich tatsächlich jemand die Mühe gemacht, den kleinen Guide zu erstellen. Am Anfang werden die Fanarts erklärt, was für mich von nicht ganz so großem Interesse war, aber die Erklärungen zu Fanfictions sind einfach nur brillant. Der Autor/die Autorin hat alle Handlungen von den beiden präzise analysiert, herausgestellt, welche Szenarien möglich und welche unmöglich sind, sich mit elementaren Fragen (zum Beispiel der, ob die Möglichkeit besteht, dass die beiden ein Paar sind) beschäftigt und auf einige häufige Fehler seitens der Autoren (wie die Behauptung, die Thorns of Death hinterließen sichtbare Spuren) hingewiesen.
Beim Lesen habe selbst ich noch mehr über die zwei herausgefunden, zum Beispiel, wie Alan eigentlich die Thorns of Death bekommen hat. Kann ich also nur empfehlen.
Cya!

Samstag, 2. Februar 2013

Französische Sprache, schwere Sprache

Ich als Lektorin unserer tollen Schülerzeitung bin ja einiges gewohnt. Die Artikel, die die Sechstklässler abliefern, sind manchmal nichts weiter als ein Buchstabensalat, den ich irgendwie in Ordnung bringen muss. Aber es ist okay, ich hab mir das ausgesucht. Auch wenn es mich bei einigen Leuten wirklich interessiert, bei wem genau sie Deutsch haben.
Schlimm ist es jedoch, wenn man auch in seiner "Freizeit" auf böse kleine Fehler trifft. Einige Dinge haben mich wirklich schockiert, aber heute kam die Krönung des Ganzen. Schuld war FanFiktion.de und meine geniale Idee, mal wieder ein bisschen zu stöbern. Bevor ich euch davon erzähle, liste ich noch einmal kurz auf, was mich bisher schockiert hat. Nicht alles, aber ein paar Punkte.

- Die Schreibweise "Majonäse" wurde vom Duden offiziell anerkannt
- Tod - Tot, dazu brauche ich wohl nicht viel sagen
- Seit - seid, auch hier ist kaum eine Erklärung nötig
- "Ketschap" - und wenn diese Schreibweise auch noch anerkannt wird, springe ich aus dem Fenster
- "Seine Knochen kackten laut." Danke für dieses wundervolle Bild, Autor-chan
- "Dumbeldor", "Griffendor", "Slitherin"...

Ich will keinesfalls behaupten, dass meine Rechtschreibung perfekt ist. Ich mache auch manchmal Fehler, wie jeder Mensch, aber im Großen und Ganzen gebe ich mir schon Mühe.
Nun zu der Sache, die mich heute so sehr verstört hat. Das dürfte auch den Titel dieses Blogposts erklären. Mir ist bewusst, dass nicht jeder Französisch kann. Manche hatten Latein, Spanisch, Russisch oder eine andere Sprache. Ist ja logisch und an sich finde ich das auch gut. Aber wenn man eine Sprache nicht beherrscht, sollte man es vermeiden, entsprechende Ausdrücke zu verwenden oder wenigstens recherchieren, wie sie tatsächlich geschrieben werden. So schwer kann das doch nicht sein, nicht in Zeiten von Google, Yahoo und co. Um das nun endgültig abzuhaken:

Fauxpas =/= Fopa

Gute Nacht und schöne Albträume.

Freitag, 1. Februar 2013

Was würdest du tun, wenn...

So, endlich fertig. Nachdem ich nun schon seit einer ganzen Weile auf verreiss_mich mitgelesen habe, ist endlich auch mein erstes eigenes MSTing fertig. Finden kann man es hier. Ich bin schon ein wenig stolz auf mich, zumal die Sache wirklich viel Spaß gemacht hat und die Autorin wirklich sehr nett reagiert hat, als ich sie gefragt habe, ob ich die Geschichte "zerlegen" dürfe. So etwas findet man ja auch nicht alle Tage, aber ich hatte wirklich Glück.
Ich schreibe momentan insgesamt wieder sehr viel und bin darüber wirklich glücklich. Auch wenn ich nicht unbedingt an der Geschichte arbeite, um die ich mich vorrangig kümmern sollte. Aber mir kommen momentan so viele andere Ideen, und da es meistens Ideen für Oneshots sind, die nicht so viel Zeit beanspruchen und mich somit nicht langfristig vom Schreiben an "Three Weeks" abhalten, setze ich sie gerne sofort um. Vor allem kommen mir wieder Einfälle zu meinem OTP, Eric x Alan. Zu den beiden habe ich schon viel zu lange nichts mehr geschrieben. Eigentlich würde ich ihnen gerne mal eine Geschichte schreiben, die über einen Oneshot hinausgeht, also vielleicht sieben oder acht Kapitel lang ist, aber wie schon gesagt... Eigentlich hat "Three Weeks" Vorrang.
Und Samstag wird auch ziemlich cool, dann bin ich süße sechzehn Jahre alt. Irgendwo blicke ich dem mit gemischten Gefühlen entgegen, einerseits bin ich dann endlich älter und darf auch mehr, aber andererseits... Das ging alles so verdammt schnell. ich möchte gerne noch länger Kind bleiben. Von daher... Fuck that shit. Ist im Grunde ja auch nur eine Zahl.

Dienstag, 22. Januar 2013

Twenty words that began forever

"Twenty words that began forever" ist ein kleines Projekt, eine Art Challenge. Es geht darum, die folgenden Punkte auszufüllen - mit so vielen Wörtern wie angegeben und passend zum Thema. Ich habe schon mal teilgenommen, damals im Death-Note-Fandom. Jetzt habe ich das ganze noch einmal gemacht, diesmal mit meiner eigenen Geschichte. Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass sich das ganze nur wenig auf die Geschichte bezieht, wie sie tatsächlich verlaufen ist, sondern mehr auf den ersten groben Entwurf. Mit dem jetzigen Plot hat das nicht viel zu tun.


Twenty words that began forever

„Warum tust du das?“
„Du weißt es doch.“
„Ja, da hast du Recht...“
„Verzeih.“
„Das kann ich nicht.“
„Ich weiß.“
Nineteen words that made us laugh

„Lass uns doch Freunde sein!“
„Spinnst du?“
„Wieso, was spricht dagegen?“
„Nichts... Na gut. Freunde.“
„Reingefallen!“
„Ach, sei still...“

Eighteen words that nearly ended it all

„Verschwinde endlich aus meinem Leben! Ich will doch nur...“
„Was willst du?“
„Glücklich sein...“
„Ohne mich?“
„Wie sonst?“

Seventeen words that betrayed me

„Es ist so weit.“
„Wie meinst du das?“
„Als wüsstest du das nicht...“
„Wie kannst du nur?!“

Sixteen words that meant the world to me
„Wirst du dich denn nie ändern?“
„Nein, das weißt du.“
„Dann ist ja gut.“
„Danke.“
„Gerne.“

Fifteen words that engulfed me in my wake

„Hey, alles ist gut, ja?“
„Ich weiß nicht.“
„Du kannst mir vertrauen.“
„Wirklich?“
„Ja, natürlich.“

Fourteen words that woke me up

„Das hättest du nicht tun dürfen!“
„Und, was willst du jetzt machen? Mich töten?“

Thirteen words that created the bridge

„Ich versteh dich einfach nicht.“
„Ist nicht schlimm. Niemand würde...“
„Ich lerne es.“

Twelve words that broke my heart

„Du wusstest doch, dass es so kommen würde, also reiß dich zusammen!“

Eleven words that sealed our fates

„Gibt es einen Ausweg?“
„Nein.“
„Also werde ich sterben, richtig?“
„Ja.“

Ten words that cured our boredom

„Ich will nicht sterben.“
„Ein wenig Zeit bleibt ja noch...“

Nine words that drove me mad

„Ich muss dich töten. Verzeih mir, aber ich muss...“

Eight words that scared the wits out of me

„Vergiss mich nicht.“
„Das könnte ich gar nicht.“

Seven words that made me fall back in love with you

„Schaffen wir das?“
„Ja, aber nur zusammen.“

Six words that seduced me

„Du musst nur die Augen schließen.“

Five words that overjoyed me

„Nein, mach dir keine Sorgen.“

Four words that took us to the skies

„Es ist mir egal.“

Three words that I hated

„Willst du spielen?“
Two words that saved us from falling

„Bleib hier...“

One word that started it all

„Lügner...“

Donnerstag, 17. Januar 2013

Wenn man uns auf Facebook alleine lässt...


Der Kategorische Imperativ ist wie Schrödinger Katze. — mit xxx
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  • Willow und steht in einem Konflikt mit der persönlichen bzw. auch mit der Handlungsfreiheit. Aufgrund des Faktes da Menschen selbstlernende Lebewesen sind, somit zwangsläufig eine eigene moral und ansichten entwickeln, ist diese Form jedoch eine utopie. Sprich: wir können nicht wirklich objektiv entscheiden, da selbst objektivität und das wohl aller menschen auf unsere eigene moral basieren. In einer defacto-Welt ohne persönlichkeitsaspekt ginge dies, das wäre jedoch irgendwie gruselig. habe ich noch etwas vergessen... achja... "ähm" 
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  • Jo-chan Zu ergänzen wäre, wie vorhin schon gesagt, dass niemand auf der Welt glücklich sein könnten, wenn alle ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen und versuchen, die anderen glücklich zu machen. Folglich wäre niemand zufrieden, im Endeffekt wäre das befolgen dieser "Goldenen Regel" ziemlich selbstzerstörerisch.
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  • Malaica Nichtsdesdotrotz ist der kategorische Imperativ in Einzelsituationen in denen man nicht entscheiden kann wie man handeln soll ein Vorteil. Oder wenn ein primitiver Mensch zu dir sagt:"Ey alda isch schwör isch schlag disch auf die Fresse, nenn mir einen Grund disch nischt umzubringen" Während dieser Mensch sich fragt was du gerade gesagt hast und ob man das essen kann, kannst du ganz schnell wegrennen. Lauf Forest lauf (alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr und der Werte und Normen Kurs übernimmt keine Haftung sollte es zu etwaigen Schäden an ihren Körper oder ihrer Kleidung (Seele) kommen (Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie bitte die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker)).
    vor etwa einer Stunde · Gefällt mir nicht mehr · 2
  • Novacius @Jo-chan: Da muss ich dir widersprechen. Du weißt ja, dass der kategorische Imperativ - simpel ausgedrückt - besagt, man solle so handeln, dass dieses Handeln als allgemeines Gesetz gelten könne. Daraus folgt jedoch, dass solch ein "Gesetz" niemals die völlige Verschreibung anderer beinhalten kann, sondern vielmehr das persönliche Glück beinhalten würde. Somit schließt der kategorische Imperativ nie das persönliche Glück aus, sondern bedingt es sogar. Er mag ein mehr oder weniger utopisches Ideal sein, nichtsdestotrotz strebt er zwangsweise eine Art Idealzustand menschlichen Glücks an, das zweierlei Komponenten beinhaltet: Eben das genannte Glück durch die Aufopferung für andere, aber eben auch das ganz Eigene. Eine Maxime, die zugleich als allgemeine Gesetzgebung gelten könne, kann logisch betrachtet keine "Selbstzerstörung" einschließen. *flies away*
    vor 39 Minuten · Gefällt mir · 2
  • Willow Kant besagt jedoch auch in seiner Theorie, dass ein Handeln frei der menschlich-natürlichen Neigungen geschehen solle, sprich auch das Handlungen die aus Neigungen geschehen laut des KI als verwerflich gelten. Da wir es in der heutigen Welt als Fakt annehmen das Menschen verschiedene Denkweisen besitzen und diese durch eigene Moral, Werte und auch Normen definiert wird, müsste die von Kant angepriesene Objektivität und Entscheidungen zum "Glück aller" schwierig realisierbar sein. Diese Problematik wird beispielsweise bei der Weltethos-Frage deutlich beziehungsweise wird hierdurch aufgezeigt wie schwierig eine Entscheidung frei von eigenen Interessen zu finden ist. Schlussendlich werfe ich noch die Aussage in den Raum, dass durch Gewissen, freie Entwicklung und auch nicht zuletzt durch das große Meinungsspektrum, die KI nahezu unrealisierbar wäre und selbst Entscheidungen die "Objektiv" getroffen wurden, subjektiv sein müssten, da das Objektivitätsempfinden auch zwischen verschiedenen Personen variieren bzw. verschieden stark ausgeprägt sein kann.
    vor 25 Minuten · Gefällt mir · 1
  • Novacius Da muss ich meine uneingeschränkte Zustimmung äußern, doch meine Ausführung ging ja auch eher auf Jos Beitrag ein. Der kategorische Imperativ ist für mich selbst ja auch eher das genannte "utopische Ideal", womit nicht ausschließlich eine gewisse Unerreichbarkeit, aber doch vielmehr eine gewisse Gefahr verbunden ist, die darin liegt, dass man sich allzu sehr von den menschlichen in unserer Urteilsfindung befindlichen Dingen löst. Wir sind nunmal keine Maschine, deren vollends logische Entscheidung darin liegen könnte, die Menschen zu entmachten (wie in einigen fiktiven Werken auch behandelt), sondern Menschen, die vorhandere Werte in ihre Urteilsfindung mit einbeziehen. Diese kann dabei zwar im Extremfall nahezu objektiv ausfallen, doch niemals vollends und ist in der Regel subjektiv geprägt. Vielmehr zeichnet sich die propagierte "Objektivität" auch dadurch aus, dass ein menschliches Individuum in der Lage sein sollte, seine Werte und den moralisch-gesellschaftlichen Kodex anzupassen und zu revidieren. Somit ist die "Objektivität" letztenendes nicht eine Befreiung von menschlichen Werten, wie man sie in Kants Schriften heininterpretieren mag, sondern eher die Fähigkeit, die eigenen Maßstäbe zu ändern, was viel besser zum vorwiegend dynamischen Geist des Menschen passt, der entsprechende, nunja, "Meinungsänderungen", zulässt und diese fordert, um Entscheidungen zu bestimmten Situationen zu treffen, die möglichst "objektiv", also letztenendes dem Überleben des Individuums und seiner Gemeinschaft dienlich, sind.
    vor 8 Minuten · Bearbeitet · Gefällt mir nicht mehr · 3
  • Malaica Das landet sowas von auf unseren Blogs.
    vor 7 Minuten · Gefällt mir · 2
  • Novacius Seid ihr sicher, dass wir noch auf Facebook sind? 
    vor 6 Minuten · Gefällt mir · 1
  • Jo-chan Ich möchte hier noch einmal auf die Gleichsetzung des Kategorischen Imperativs mit Schrödingers Katze hinweisen. Wir können nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass es möglich ist, Entscheidungen mit der erwünschten Objektivität zu treffen und dabei glücklich zu sein.
    vor 4 Minuten · Gefällt mir · 1
  • Malaica Wir sind scheinbar nicht mehr auf Facebook. Ich sehe das Niveau. Ich werde nicht gefragt ob Niveau eine Handcreme ist. Ich sehe keine Mädchen die sagen das sie hässlich sind unter einem Duckfacebild welches sie mit ihrem Handy oder ihrer teuren Spiegelreflexkamera von der sie nicht wissen wie sie mit ihr umzugehen haben im McDonalds Badezimmer vor einem Spiegel geschossen und dann selbst in Facebook gestellt haben damit ihnen jemand sagt das sie ästhetisch sind. Wir sind definitiv nicht mehr auf Facebook. Guten Abend Niveau. Willkommen auf Augenhöhe.